Mittwoch, 16. April 2014

... und arbeiten an Lösungen

Frederik Büscher möchte am 25.Mai in den neuen Stadtrat von Warendorf einziehen. Wahlbezirk Müssingen/Neuwarendorf. Die Westfälischen Nachrichten berichten in einem kurzen Artikel von einer Informationsveranstaltung.

Themen: Einsatz für die Interessen junger Mitbürger und Familien, Kunstrasenplatz, neuer Bahnhaltepunkt und Baugebiete für junge Familien, sowie über, und Anlass für diesen Beitrag: Breitbandversorgung.



Dazu: vielleicht sind in Einen/Müssingen in den letzten Jahren Fortschritte gemacht worden, aber dass es eine weitere Entwicklung gibt, ist zu bezweifeln. Falls die mir vorliegenden Information stimmen, dann wurde mit Fördermitteln das Netz in Einen/Müssingen nur so weit in Schuss gebracht, dass die minimalen Ziele einer öffentlichen Förderung erfüllt wurden.

Einen wurde aus Richtung Milte aus "angegraben", und für Müssingen hat man noch ein Lehrröhrchen aus Everswinkel gefunden. Nach heutigen Maßstäben reicht es für hohe Bandbreiten nicht, weil die Förderung für einen strategisch gut gelegenen und angebundenen VDSL-Verteiler dann doch nicht gereicht hat: dazu hat man das Buddeln aus Richtung Milte einfach rechtzeitig eingestellt. Unglaublich? Bleibt die Frage, ob man bei Neubaugebieten darauf vertrauen kann, dass die Telekom überhaupt noch Festnetzanschlüsse anbietet, oder schlicht auf LTE verweißt.

In Einen/Müssingen wird LTE mit 50 Mbit/s angeboten. Einfach mal ausprobieren, wie das klappt, wenn da 25 Personen gleichzeitig "am surfen" sind. Viele Grüße vom Milchmädchen, dass gern beim "Arbeiten an Lösungen" unterstützen wird.

Samstag, 15. März 2014

Akzeptanz für die Energiewende schafft man, wenn ...

Die WN berichtet in ihrer Ausgabe vom 15. März 2014 unter dem Titel "Das ist eine Tragödie" von einem Vortrag des Direktors des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie anläßlich der Mitgliederversammlung der Forschungsgesellschaft für Genossenschaftswesen Münster.

Der Artikel ist keine Werbung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und schürt Sorgen "um die Akzeptanz der Energiewende und um den Industriestandort Deutschland".

Fotographie des Artikels

Allerdings


Will man die Energiewende, und das scheint mehr und mehr zu einer Glaubensfrage zu werden, muss man in den Markt eingreifen.

Diese Störung von außen, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), fordert von den Unternehmen ein Umdenken, falls sie langfristig bestehen wollen. Die Politik muss hier durch Steuerung ausschließlich die Bereitstellung garantieren: Der Wettbewerb funktioniert offenbar, denn die Gewinne der ehemaligen "Inhaber des Oligopol der Großen" bröckeln und zwingt sie zu einer Anpassung der Geschäftsfelder. Auch sind die Preise für Gewinnung der Erneuerbaren massiv gesunken und sinken weiter.

Mittwoch, 12. März 2014

Keine Alternative für Deutschland

Wenn ich sowas morgens in der Zeitung lese, dann brauch ich keinen Kaffee: Die AfD läd zum Themenabend ein. Thema ist "Energiewende - Kosten ohne Ende". Vorgetragen von der NAEB.

Puh. Erst mal sammeln...

Samstag, 22. Februar 2014

Telekommunikation in ländlichen Gebieten - Teil2

Die Eigeninitiative läuft an. Im Facebook hat sich eine Gruppe von Interessierten gefunden (https://www.facebook.com/groups/628218337242768/), Gespräche werden geführt, Interviews gegeben und der Landrat beantwortet Mails.

Samstag, 14. Dezember 2013

Telekommunikation in ländlichen Gebieten

ISDN kam verspätet, DSL noch mehr und VDSL wird, außer da wo es heute schon gibt, nämlich im Nahbereich um die Hauptverteiler der Telekom in den Stadtteilen Warendorf und Freckenhorst, nie kommen. Da müsste die Telekom nämlich in die passive Infrastruktur (die berühmten Glasfasern) investieren und kann nicht mehr vom öffentlichen Geschenk der Kupferkabel zehren.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Kündige mal bei O2! Wenn du es schaffst... (Teil 2)

Nachdem ich im März schon mal mit eher mäßigem Erfolg die Dienste von Aboalarm zur Kündigung von Mobilfunkverträgen genutzt habe, geht der Spaß (mit dem nächsten Vertrag weiter).

Samstag, 3. August 2013

Überwachung - Zensur im Kopf

Wahre Absichten

Aktuell streitet man also: Gab es einen Pakt zwischen Hollywood und Hitler? Der Historiker Thomas Doherty wird in der Print Ausgabe der Westfälischen Nachrichten vom 1.August 2013 zitiert:
So wie die meisten Amerikaner, konnten auch Hollywoods Filmemacher in den 1930er Jahren noch nichts von Hitlers wahren Absichten ahnen, alle Juden zu vernichten.
Fakt ist: Auf dem Altar des Marktes wurde der Mensch geopfert. Und daran hat sich nichts geändert, denn auf dem Altar der Terrorismusbekämpfung übt wieder etwas Informationskontrolle (Zensur) aus.