Samstag, 15. März 2014

Akzeptanz für die Energiewende schafft man, wenn ...

Die WN berichtet in ihrer Ausgabe vom 15. März 2014 unter dem Titel "Das ist eine Tragödie" von einem Vortrag des Direktors des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie anläßlich der Mitgliederversammlung der Forschungsgesellschaft für Genossenschaftswesen Münster.

Der Artikel ist keine Werbung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und schürt Sorgen "um die Akzeptanz der Energiewende und um den Industriestandort Deutschland".

Fotographie des Artikels

Allerdings


Will man die Energiewende, und das scheint mehr und mehr zu einer Glaubensfrage zu werden, muss man in den Markt eingreifen.

Diese Störung von außen, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), fordert von den Unternehmen ein Umdenken, falls sie langfristig bestehen wollen. Die Politik muss hier durch Steuerung ausschließlich die Bereitstellung garantieren: Der Wettbewerb funktioniert offenbar, denn die Gewinne der ehemaligen "Inhaber des Oligopol der Großen" bröckeln und zwingt sie zu einer Anpassung der Geschäftsfelder. Auch sind die Preise für Gewinnung der Erneuerbaren massiv gesunken und sinken weiter.

Mittwoch, 12. März 2014

Keine Alternative für Deutschland

Wenn ich sowas morgens in der Zeitung lese, dann brauch ich keinen Kaffee: Die AfD läd zum Themenabend ein. Thema ist "Energiewende - Kosten ohne Ende". Vorgetragen von der NAEB.

Puh. Erst mal sammeln...