Über mich


Früher habe ich mich regelmäßig aufgeregt wenn ich die Kommentare meines Lokalblättchens gelesen habe. Als Alternativprogramm wurde dann die taz bestellt. Da weiß man dann auch, was man zu lesen bekommt. Aber dann bin ich umgezogen und da wo ich jetzt wohne gibt es die taz nur mit der Post. Aber was will ich mit einer Tageszeitung am Abend? Und elektronisch will ich se nicht, weil dann mir das Frühstück sonst nicht schmeckt: ich will auf eine Papierzeitung kleckern können.

Inzwischen reg ich mich über die Kommentare nicht mehr auf: die Schreiber sind so wie sie sind. Und ich kann nichts machen.

Jetzt reg ich mich über die Leserbriefe auf, bzw. über die Leserbriefe die veröffentlicht werden. Einige Male wurde eine meiner Einsendungen abgedruckt. Da habe ich mich gefreut.

Und nun veröffentliche ich hier. Und freue mich immer. Ätsch.